William Byrd „My Ladye Nevills Virginal Book“
Dieses Konzert ist der krönende Abschluss des Workshops
Studierende der Hochschulen für Musik Freiburg und München
Die elisabethanische Ära ist in vielerlei Hinsicht der Höhepunkt der englischen Renaissance, sei es in der Literatur, der Poesie oder im Theater. Auch die Musik war mit wesentlichen Komponisten wie John Dowland oder William Byrd vertreten.
Byrd gilt heutzutage nicht nur als einer der Gründer der englischen Madrigalschule. Ebenso bedeutend war sein Beitrag zur Musik für Tasteninstrumente. Zusammen mit seinen Schülern John Bull, Thomas Tomkins, Orlando Gibbons oder Giles Farnaby ist er wohl eine der herausragenden Persönlichkeiten der sogenannten Schule englischer Virginalisten.
Das heutige Konzert ist das Abschlusskonzert des Workshops, der in Kooperation mit den Cembaloklassen der Musikhochschulen München und Freiburg zum 400. Todestag William Byrds organisiert wurde.
Leitung: Prof. Christine Schornsheim (München) und Prof. Jean-Christophe Dijoux (Freiburg)
Gespielt werden verschiedene Cembali und Virginale der Sammlung historischer Tasteninstrumente Neumeyer-Junghanns-Tracey.