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SUMMARY:Die Familie Couperin
DESCRIPTION:Louis Couperin: Suite in a-Moll\nFrançois Couperin: Prélude Nr. 5 A-Dur aus „L’Art de Toucher le Clavecin“;\n7 Stücke aus „Premier Livre de Pièces de Clavecin, V. Ordre A-Dur/a-MollQuatrième Livre de Pièces de Clavecin, XXII. Ordre D-Dur/d-Moll\nArmand Couperin: 2 Stücke aus „Pièces de Clavecin“ op. 1\nGervais-François Couperin: Variationen über „Ah! Ca ira!“\nJean-Christophe Dijoux,\nCembalo, zweimanualig, nach einem anonymen Vorbild, Paris 1677,\nNachbau von Malcolm Rose (1988) nach einem Original im\nMuseum of Fine Arts, Boston\nCembalo, zweimanualig, nach Joseph Joannes Couchet, Antwerpen 1680\nNachbau von John Koster (1983) nach einem Original im\nMuseum of Fine Arts, Boston\nDie aus Chaumes-en-Brie in der Nähe von Paris stammende CouperinDynastie bestand von 1591 bis 1860 und bescherte Frankreich einige seiner renommiertesten Organisten. Einige von ihnen standen den politischen Mächten besonders nahe und hinterließen deutliche Spuren in der Musikgeschichte. Louis Couperins Musik ist nur aus Kopien bekannt und zeigt eine bemerkenswerte Ausdruckskraft. Seine unmensurierten, d.h. ohne Taktstriche notierten Präludien sind aufgrund ihrer Dimensionen und\nihrer kühnen Harmonik Meisterwerke ihres Genres. Als Organist Ludwigs XIV. und später des Regenten Philipp II. hinterlässt Louis’ Neffe François Couperin vier Bücher mit Pièces de Clavecin, in denen das Erbe des Grand Siècle allmählich einem stärkeren Italianismus weicht. Seine Musikauffassung vom toucher (berühren der Taste) ist von hohen Ansprüchen und äußerstem Raffinement geprägt und macht in ganz Europa Schule. François‘ Neffe Armand-Louis, ein talentierter Organist und Improvisator, setzt die französische Cembalotradition fort, aber sein Stil verrät den eher frivolen Geschmack seiner Zeit. Während Armand-Louis am Vorabend der Revolution starb, überlebte ihn sein Sohn Gervais-François um mehr als dreißig Jahre. Der vorletzte Vertreter der Familie ist eine schillernde Persönlichkeit, die bei den ersten Romantikern sowohl Bewunderung als auch Verachtung hervorrief: ein Opportunist, der rechtzeitig die Seiten wechselte.\nDieses Konzert bietet die Gelegenheit, auf zwei verschiedenen Instrumenten die Entwicklung der Musiksprache in einem ebenso vielfältigen wie bewegten historischen Kontext zu hören.\n
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