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SUMMARY:Eröffnungskonzert „Bruckners Flügel – Bruckners Klaviermusik“
DESCRIPTION:Ein Sonderkonzert der Schloßkonzerte Bad Krozingen.\nEintritt 10 Euro (für Referent*innen Eintritt frei). Nur Abendkasse.\n \nProgramm\nWolfgang Brunner\nund Juliane-Sophie Ritzmann\nAm Hammerflügel Ignaz Pleyel, No. 17228, Paris, 1851\n \n\n\n\nBruckner „Vorbilder“\n\n\n\nSimon Sechter\n(1788 – 1867)\nScherzando (N. 6 aus „Bagatellen“ 1853)\n\n\nRichard Wagner\n(1813 – 1883)\n„Züricher Vielliebchenwalzer“ (1854)\n\n\nOtto Kitzler\n(1834 – 1915)\naus „Tonräthsel“ – 5 charakteristische Stücke op. 7\n1. Innig\n2. Schnell und feurig\n3. Mässig bewegt und ausdrucksvoll\n4. Leicht, heiter und schnell\n\n\nAnton Bruckner\n(1824 – 1896)\nKlavierwerke\nSteiermärker (ca. 1850)\nKlavierstück in Es Dur (ca. 1856)\nSonatensatz g moll (1862)\nStille Betrachtung an einem Herbstabend (1863)\nFantasie (1868)\nErinnerung (ca. 1868)\nDrei kleine Stücke für Klavier zu vier Händen\nQuadrille für Klavier zu 4 Händen\n\n\n\n— Pause —\n\n\nFrederic Chopin\n(1810 – 1849)\nMazurken\nMazurka F-Dur op. 68/3 Allegro, ma non troppo\nMazurka f-moll op. 68/4 Andantino\nMazurka As-Dur op. 50 / 2 Allegretto\nMazurka C-Dur op. 33 / 3 Semplice\nMazurka C-Dur op. 6 / 5 Vivo\nMazurka C-Dur op. 33 / 3 Semplice\nMazurka B-Dur op. 7 / 1 Vivace\n\n\nFrederic Chopin\n(1810 – 1849)\nScherzi\nScherzo Nr. 3 op. 39 Presto con fuoco – meno mosso – Tempo primo\nScherzo Nr. 4 op. 54 Presto\n\n\n\n \nWolfgang Brunner vergnügt sich auf nahezu allen Tasteninstrumenten, wobei seine Liebe zu historischen Klangquellen internationale Renditen einfuhr (u.a. ca 60 CD-Aufnahmen). Eine weitere Liebe gilt der Klavierimprovisation, die ihn fast täglich von Generalbass bis zur Stummfilmbegleitung, als Krisenmanagement in Konzerten, Überlebenstraining und lustvoll gesuchte Herausforderung begleitet. Sein Spieltrieb schlägt sich nieder in unkonventionellen Programmen, in der Organisation von Konzertreihen und der von ihm 1992 gegründeten „Salzburger Hofmusik“, die bisher allem wirtschaftlichen und geistigen Schwund bürgerlicher Konzertkultur erfolgreich widerstand. Seinen pädagogischen Eros stillt Brunner an bis zu 3 Musikhochschulen gleichzeitig (Universität Mozarteum, Bruckneruniversität Linz und Musikhochschule Trossingen) u.a. in Fächern wie Historischer Aufführungspraxis, alten und neuen Klavieren, Improvisation, und gemeinsamen Projekten mit Studenten. Gelegentlich kann er sich wissenschaftliche Beiträge zu Fachzeitschriften oder Lexika (MGG-Artikel) nicht verkneifen, obwohl ihn seine zunehmende Altersweisheit lehren will sich lieber seiner reizenden Familie mit 3 Kindern zu widmen.\nDie Bad Krozinger Schlosskonzerte und die Historischen Tasteninstrumente der Sammlung Neumeyer-Junghanns-Tracey sind ihm seit vielen Jahren eine Heimat; seit Dezember 2021 versucht er dort als Vorstand der Stiftung Ideen und Anregungen einzubringen.\n—\nDie aus Weimar stammende Pianistin Juliane Sophie Ritzmann machte schon in jungen Jahren als Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe auf sich aufmerksam. So gewann sie mehrfach erste Preise beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert und erspielte sich weitere Preise bei internationalen Wettbewerben wie dem Grotrian-Steinweg-Wettbewerb, dem Hans-von-Bülow-Wettbewerb oder dem Münchner Klavierpodium. Nach ihren mit Auszeichnung absolvierten Bachelorstudien in den Fächern Klavier und Blockflöte an den Musikhochschulen Leipzig und Weimar führt sie derzeit ihr Masterstudium bei Jacques Rouvier (Klavier) sowie Wolfgang Brunner (Hammerklavier) an der Universität Mozarteum Salzburg fort, wo sie gleichzeitig einen Lehrauftrag als Korrepetitorin innehat. Juliane ist Stipendiatin der Richard-Wagner-Stipendienstiftung, der Beate-Graefe-Stiftung und wird seit 2019 von der Studienstiftung des deutschen Volkes gefördert. Sie konzertiert sowohl solistisch als auch kammermusikalisch in verschiedensten Besetzungen, beispielsweise beim Festival mozart@augsburg, bei den Thüringer Bachwochen oder den Barockfestspielen Bad Arolsen.\n
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